Mar. 9th, 2017

Es gab schon immer viele die gerne die Bild gekauft haben.
Bestimmte Ansichten lassen sich gut verkaufen - was bedeutet das für Croundfounding Journalismus?
Bin heute auf #^https://krautreporter.de/ aufmerksam gemacht worden und bei meiner (doch recht oberflächlichen Recherche) darauf gestoßen,
daß der grundsätzlich gute Ansatz, der Struktur der Marktwirtschaft dann doch nicht so gut gewachsen zu sein scheint.
Von Sat1, RTL, Bild, Compact, ist zu lernen das Reizthemen, Hetze und dem Volk nach der Schnauze reden gut ankommt.
Die Beliebtheit rechtspopulistischer Artikel in Sozialen Medien ist wohl bekannt und ein Projekt, das von Beliebtheit lebt ist wohl diesem Faktor ungeschützt ausgesetzt.
Der Artikel #^https://krautreporter.de/1665-hor-auf-biomilch-zu-kaufen-wenn-du-die-welt-andern-willst
hilfe die Gesellschaft zu spalten. Scheinargumente die aufheizen, anstatt zu helfen,  woher kommt mir dieser Stil bekannt vor.
Allein die Verwendung vom Kunst-Wort "Gutmensch" ist ein Angriff auf Solidarität und zeigt die wahre Natur des Schreibers. Ein anderer Autor, in einem anderen Artikel, schildert die behutsame Annäherung an einen Hetz-Blog Betreiber, der ja eigentlich ein Vernünftiger Mensch ist - super recherchiert. Ich könnte auch von meiner Unterhaltung mit dem Inhaber in seinem Nazi-Buchladen berichten, der bereits vor 15 Jahren im Stande war das Gesprächsthema auf  gemeinsame Feindbilder zu beschränken (Banken, Großindustrie, USA)
Auch den Betreiber von Krautreporter.de sollte man sich mal in Ruhe ansehen und damit meine ich auch mal alles unter dem glänzenden 1. Anschein. Ich sehe da keinen Freidenker tut mir leid. Sobald man nur z.B. ihm verliehene Preise recherchiert bröckelt der Glanz. Ich bleib dann doch mal lieber bei Telepolis und Guardian

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Albinus Grossjohann

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