Arnaud DanielArnaud Daniel wrote the following post Mon, 18 Sep 2017 14:25:25 +0200
the #war and #leaders By #Osama #Hajjaj #peace
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Majestyx (((redRat)))Majestyx (((redRat))) wrote the following post Mon, 18 Sep 2017 01:02:08 +0200
das #kapital hetzt den pöbel auf..... #AfDsucks

Nun vergeht kaum ein Tag, an dem sich die Bildzeitung nicht einem AfD-Sprachrohr gleich geriert. Als in der letzten Woche acht afghanische Migranten in einer Boing-Maschine nach Afghanistan abgeschoben wurden, waren Menschenrechtler und zivilgesellschaftliche Organisationen wie Pro-Asyl entsetzt, wie zu Wahlkampfzwecken mit dem Schicksal von Menschen gespielt wurde.

Rechter Diskurs im Wahlkampf - https://www.heise.de/tp/features/Rechter-Diskurs-im-Wahlkampf-3834400.html
Stefan H.Stefan H. wrote the following post Sun, 17 Sep 2017 13:45:12 +0200
Burkhard #Hose , Studentenseelsorger und Friedenspreisträger aus Würzburg am 17.09.2017

Nein Herr #Gauland, ich bin nicht #stolz darauf, dass mein Opa im Ersten #Weltkrieg sein Bein verloren hat - ein #Krieg, in den er als Jugendlicher hinein getrieben wurde wie so viele junge Leute, die genau dieses Stolz-Gequatsche geglaubt haben. Ich hätte meinen Opa gerne mit zwei gesunden Beinen erlebt. Und ich hätte gerne darauf verzichtet, dass er uns Kindern immer wieder seine eigene Todesanzeige präsentiert hat, die seine Mutter für ihn aufgegeben hatte, nachdem sie eine offizielle Todesnachricht erhalten hatte. Mein Opa war übrigens später selbst gar nicht stolz darauf, dass er ein zweites Mal auf das Stolz-Gequatsche der Nationalsozialisten hereingefallen ist, die den Wehrmachtssoldaten des Ersten Weltkrieges weismachen wollten, nun komme die Wiedergutmachung für die "Schmach von Versailles". Nein, Herr Gauland, ich bin auch nicht stolz darauf, dass das verbrecherische NS-Regime auch meinen zweiten Großvater in einen Angriffskrieg schickte und einer meiner Onkel als Kind im "Volkssturm" zum Flakhelfer erkoren wurde. Nein, Herr Gauland, ich bin nicht stolz darauf, dass viele meiner Freund*innen ihre Großväter gar nicht kannten, weil sie irgendwo als Opfer dieser sinnlosen Kriege verscharrt liegen. Ich bin auch nicht stolz darauf, dass ich wie viele andere meiner Generation mit traumatisierten Menschen aufgewachsen bin, die als Kriegskinder unsere Eltern und Lehrer wurden. Ich habe auch von dieser Generation Stolz-Gequatsche ertragen - im Unterricht oder von der Kanzel. Heute weiss ich, dass viele ihre traurigen Erzählungen in Solz-Geschichten umwandeln mussten, weil man von den Verbrechen und der Verzweiflung nichts hören wollte. Herr Gauland, ihr Stolz-Gequatsche ist falsch und gefährlich wie es 1933 gefährlich war! Es gibt nichts, worauf man stolz sein könnte, denn ein Krieg produziert nur Opfer und Täter. Nur verblendete, geschichts- und menschenvergessene Ideologen quatschen weiter - wie schon die Nationalsozialisten vor Ihnen - von Stolz. Ich bin mir sicher, meine Opas und viele Menschen ihrer Generation wären stolz auf uns, wenn wir nicht noch einmal auf das Stolz-Gequatsche reinfallen.
Majestyx (((redRat)))Majestyx (((redRat))) wrote the following post Sun, 17 Sep 2017 00:49:01 +0200
„Die #AfD wird durch die Medien massiv aufgewertet – kaum eine Talkshow, wo sie ihre ultrareaktionäre und rassistische Hetze nicht verbreiten und sich demagogisch als „Protestpartei“ darstellen darf. Kein Wunder, dass sie in Umfragen aktuell sogar auf 12% gestiegen ist. Umso wichtiger ist, über ihren wahren Charakter als Wegbereiterin des #Faschismus aufzuklären. Sie wird als normale demokratische Partei behandelt, dabei ist sie ein Sammelbecken der Faschisten. So ließ AfD-Spitzenkandidat Gauland vor kurzem verlautbaren, man solle 'stolz' auf die Taten der faschistischen Wehrmacht im II. Weltkrieg sein. Das ist kein zufälliger Ausrutscher gewesen.“

Neue Broschüre: „Das Wesen der Alternative für Deutschland... als Wegbereiterin des Faschismus“ - http://www.scharf-links.de/46.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=62236&cHash=cf6d379a34

Testfoto

Sep. 8th, 2017 03:51 pm
Original Nef-Datei Iso 100. Ruhig mal mit 10x Vergrößerung anschauen.
Mike MacgirvinMike Macgirvin wrote the following post Wed, 16 Aug 2017 01:43:08 +0200
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test

Aug. 16th, 2017 04:37 am
test
Heise Interview mit Krypto-Professor Kenny Paterson (ct17-2017) für 1,49 €. Sehr lesenswerter Artikel und allein schon die CT oder den Besuch einer öffentl. Bibliothek wert.
Er stellt im Gespräch die Frage ob es sich bei Post-Quanten-Krypto um Ablenkung von realen existenten Riesenlöcher bei Tls, ... oder Juniper's attackers may have used NSA's backdoored Dual_EC algorithm to attack VPN (Fehler im Zufallsgenerator)...
Zum Thema EU-Vorzeigeprojekt Quantentechnologie (ca 1 Milliarde €) sagt er: Schlüsseltausch auf max 20 bis 50 km möglich.
Das heisst kein End zu End möglich was, laut Eu lapidar gut ist für die Strafverfolger.
U.U Ende von Public-Key-Kryptografie...
Kann man der Nist trauen? Entscheidung offen und alles sehr genau unter Beobachtung der Forscher.
_https://www.heise.de/ct/ausgabe/2017-17-Im-Gespraech-mit-Krypto-Professor-Kenny-Paterson-3788849.html

Interessant auch der Link _https://www.heise.de/ct/ausgabe/2017-17-Von-Fuehrungs-und-anderen-Wechseln-3788390.html zu mit Hinweis zu _http://sandpile.org/
Über diesen Zusammenhang hinaus, stellt sich allgemein die Frage nach Vertrauen zu - und Wert von virtuellen  Kontakten, Begegnungen, Meinungsaustausch, ...
Marshall SutherlandMarshall Sutherland wrote the following post Sun, 13 Aug 2017 01:42:04 +0200
Have Smartphones Destroyed a Generation? - The Atlantic
More comfortable online than out partying, post-Millennials are safer, physically, than adolescents have ever been. But they’re on the brink of a mental-health crisis.

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#health #technology #social media #society #humanity
Piratenpartei News (NRW)Piratenpartei News (NRW) wrote the following post Mon, 14 Aug 2017 08:35:48 +0200
Bewahrt uns vor einem ausufernden Bundestag und vor der Benachteiligung kleiner Parteien
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Anzahl der Abgeordneten über 17 Wahlperioden | Quelle der Zahlen: Wikipedia

Mit dem Wahlrecht ist es wie mit dem Steuerrecht: Es versucht gerecht zu sein, indem alle Eventualitäten berücksichtigt werden. Durch die Kombination von Direktwahl und Verhältniswahl, von Erst- und Zweitstimmen, bekommt eine Partei, die so wenige Zweitstimmen erhalten hat, dass ihr proportional weniger Mandate zustehen als sie aufgrund von Direktmandaten erhalten müsste, diese durch Überhangmandate ausgeglichen. Damit andere Parteien dadurch nicht benachteiligt werden, bekommen diese Ausgleichsmandate.

Ohne die fänden nur 598 Abgeordnete im Bundestag Platz, die tatsächliche Zahl ist jedoch höher: 631 Parlamentarier in vier Parteien vertreten im 18. Bundestag die Bevölkerung. Mit jeder zusätzlichen Partei könnte die Anzahl der Sitze weiter steigen – der Tagesspiegel geht unter bestimmten Voraussetzungen von bis zu 750 Mitgliedern im 19. Bundestag aus.

Eine Petition von Karin Duden verlangt eine “Kappung der Überhang- und Ausgleichsmandate eines zukünftig übergroßen Bundestages unter Berücksichtigung der ‘sonstigen’ Stimmen”. Die Berechnung der Sitze verliefe damit in vier Schritten:- Nach der Stimmenauszählung wird zunächst der prozentuale Anteil der “sonstigen” Stimmen ermittelt, die wegen der 5 %-Klausel wegfallen würden. - Um diese Rate wird dann die Anzahl der Bundestagssitze (normalerweise 598) verkleinert (z.B. bei 10% auf 538 Sitze). - Diese verkleinerte Sitzanzahl wird – wie beim Verhältniswahlrecht üblich – auf die Parteien verteilt. - Danach können Überhang- und Ausgleichsmandate – wie bisher – berechnet und angewendet werden.

Der Vorschlag ist einfach gestaltet und ohne große Probleme umsetzbar. Allerdings fehlen noch Unterstützerstimmen. Dies ist mit drei Klicks zu ändern.

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wrote the following post Sun, 13 Aug 2017 20:11:59 +0200
Piratenpartei News (NRW)Piratenpartei News (NRW) wrote the following post Thu, 10 Aug 2017 10:29:29 +0200
Neue Verfassung: Gottesbezug muss draussen bleiben
Die Piratenpartei Hessen fordert die ›Enquetekommission zur Überarbeitung der Landesverfassung‹ auf, keinen Gottesbezug in selbige aufzunehmen. Sebastian Alscher, hessischer Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, findet klare Worte: »Gott in der Verfassung explizit hervorzuheben, widerspricht der Neutralität, die der Staat in Sachen Religion wahren sollte. Vollständigkeitshalber müsste schon explizit genannt werden, vor welchem Gott sich verantwortet wird. Dies würde aber der in Hessen gelebten religiösen Vielfalt nicht gerecht werden. Und stehen Menschen, die sich nicht in der Verantwortung vor einem Gott sehen, außerhalb der Verfassung? Aus dem Grund unterstütze ich auch die Petition gegen die Aufnahme eines Gottesbezugs in die Landesverfassung

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Fotoblog Albigro wrote the following post Wed, 09 Aug 2017 15:34:00 +0200
Fotoblog Albigro wrote the following post Wed, 09 Aug 2017 15:32:00 +0200
Page generated Sep. 22nd, 2017 03:34 pm
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